Description
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Historischer Kontext
Deutschland entsandte während des Zweiten Weltkriegs zwei Wellen an Oberflächen-Hilfskreuzern, die meisten davon umgebaute Kühlschiffe, die gewöhnlich schneller waren und mehr Verstärkung hatten als normale Handelsschiffe. Mit Marinegeschützen und ein paar Torpedos und Minen bewaffnet, sollten sie unter den Schiffen der Alliierten im Pazifik Unheil stiften. Ihr größter Vorteil war jedoch, dass manche von ihnen mit einem Schiffsradar ausgestattet waren, mit dem man schon am Horizont die Beute erblicken konnte. Der Radar half beispielsweise der Kormoran, als diese den australischen Kreuzer Sydney in einer der berüchtigsten Episoden überraschte und versenkte. U-Boote, sowohl die der Achsenmächte als auch die der Alliierten, mussten sich auf das Sonar verlassen, um entfernte Schiffe zu orten, da das Radar unter Wasser nicht sehr gut funktionierte.