Einheiten-Beförderungen

Zweihänder

Description

+7 Kampfstärke gegen Kavallerie-Abwehreinheiten.

Historischer Kontext

Der "Zweihänder" (auch bekannt als "Bidenhänder") ist eine Art zweihändiges Langschwert, das im 16. Jahrhundert üblich war und von den deutschen und Schweizer Landsknechten gerne benutzt wurde. Letztendlich waren sie so tödlich gegen mit Speeren und Piken bewaffnete Einheiten, dass die Schweizer sie aus dem Verkehr zogen, obwohl die Deutschen an ihnen festhielten, bis die Musketen Einzug hielten. Schwer, lang und doppelschneidig, konnten die Zweihandschwerter beinahe wie Butter durch Speere und Piken schneiden, und dies aufgrund ihrer Reichweite auch noch, bevor der Schwertkämpfer aufgespießt werden konnte, wie es in der Schlacht bei Fornovo im Jahr 1495 der Fall war. Zwar nicht sehr ehrenhaft, dennoch ziemlich effektiv.