Einheiten-Beförderungen

Vorbereitendes Feuer

Description

+7 Kampfstärke gegen Landeinheiten.

Historischer Kontext

Unter Küstenbombardierung versteht man die Verwendung von Marinegeschützen - von primitiven Mörsern bis hin zu modernen Raketen - um den nahe der Küste operierenden Bodentruppen Artillerieunterstützung zu leisten. Die moderne Form der Küstenbombardierung ist oft Teil des Vorbereitungsfeuers für amphibische Angriffe. Im 17. Jahrhundert waren Bombarden mit zwei oder mehr Mörsern bestückt, um explosive Geschosse auf gegnerische Truppen an oder in der Nähe der Küste abzufeuern. Während des Amerikanischen Bürgerkriegs und des Krimkriegs kamen bewaffnete Schiffe vom Typ Monitor auf, zusammen mit "schwimmenden Batterien". Doch im Ersten Weltkrieg waren die großen Kanonen der Kriegsschiffe, Kreuzer und Zerstörer besser zur Küstenbombardierung geeignet - eine Praxis, die ausführlich während der zahlreichen amphibischen Operationen der nächsten beiden großen Kriege angewendet wurde.